Pfarr- und Wallfahrtskirche
Frauenberg – Maria Rehkogel
Patrozinium: Maria zu den Sieben Schmerzen
Seelsorgeraum Hochschwab-Süd
Diözese Graz-Seckau
Seehöhe: 941 Meter ü. d. Meeresspiegel
Geschichte

Auf einem Bergrücken, südöstliche der Stadt Kapfenberg und hoch über dem Mürztal, liegt in prächtiger Lage der Wallfahrtsort Frauenberg – Maria Rehkogel. Wie viele andere Wallfahrtsorte, hat auch Maria Rehkogel legendenhafte Züge in der Entwicklungsgeschichte aufzuweisen.
Ausstattung

Der Hochaltar wurde im Jahr 1773 errichtet. Federführend war der Bildhauer VEIT KÖNIGER, unterstützt vom Kunsttischler JOHANN KERNER und Vergolder FRANZ XAVER KARCHER, alle aus Graz. Auch der Tabernakel, eine spätbarocke Sakramentshausarchitektur, kann der …
Pfarre

Pfarrer (Provisor) Walter H. Obenaus. „Vom Gastronomen des Irdischen zum Gastronomen des Himmlischen“, hat man am Anfang meiner Priesterlaufbahn über mich gesagt. Meine Eltern wollten (und ich wollte es auch), dass ich ihre Gastwirtschaft in Albersdorf nahe Gleisdorf übernehme, und …

Persönliche Gottesbeziehung
Der DREIFALTIGE GOTT, VATER, SOHN und HEILIGER GEIST hat sich uns geoffenbart durch die Heilige Schrift (Hl. Bibel) und durch die Heilige Tradition der Kirche, und lädt uns ein zur persönlichen Beziehung mit Ihm durch das GEBET und den Empfang der Hl. SAKRAMENTE. Erkenne den Ratschluss Gottes und die Liebe Gottes für Dich! Wenn Du mit Gott verbunden bist durch Gebet und Sakramente, kann Er Dir irdisches und vor allem ewiges Glück schenken!
PERSÖNLICHE GOTTESBEZIEHUNG – WIE IST DAS MÖGLICH?




Gebete
Gebet auf einem alten Andachtsbildchen mit unserer Gnadenmutter
„O schmerzvoll betrübteste, jungfräuliche Mutter Jesu, Zuflucht der Sünder, Trösterin der Betrübten!
Ich bitte dich bei allen Schmerzen, welche du jemals, besonders auf dem Kalvarienberge unter dem Kreuze deines Sohnes gelitten hast, erwirke mir von ihm eine herzliche, mit Liebe verbundene Reue, über alle meine Sünden,
ein kindlich aufrichtiges Bekenntnis derselben, ernstliche Besserung meines Lebens, christliche Standhaftigkeit in Versuchungen und Drangsalen, wie auch eine stets fromme Meinung bei allem meinem Tun und Lassen;
auf daß ich Gott, dem höchsten Gute, als ein gehorsames Kind jederzeit gefalle. …


Pfarrer Konrad Sterninger 18.05.1948 – 03.03.2022
„Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe, und bemüht euch die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält…“ Das war sein Primizspruch anläßlich der Priesterweihe. Geboren ist er in Bruck a.d.Mur am 18.Mai 1948.
Aufgewachsen im Elternhaus in Allerheiligen im Mürztal bei seinen Eltern und seiner jüngeren Schwester. Hier erfuhr er ein gut katholisches Familienleben.
Nach der Matura und dem Militärdienst begann er das Theologiestudium in Graz und später trat er dann auch ins Grazer Priesterseminar ein. Während des Studiums kam die Berufung ins bischöfliche Knabenseminar als Präfekt. Hier blieb er bis zum Abschluß des Studiums und noch ein Jahr als Priester. Die Priesterweihe erhielt er im Jahre 1973 durch Bischof Johann Weber. Seine erste Kaplansstelle war in Fohnsdorf in der Obersteiermark bis zum Jahre 1978.







so hat Gott in mir meine Berufung zum Priester schon früh grundgelegt und mich immer wieder an sich gezogen und vor Gefahren beschützt. Am 24. April 1988 wurde ich gefirmt und zum Streiter Christi gesalbt mit dem großen Geschenk der Gaben des Heiligen Geistes.








